Einkommen · Verfügbares Einkommen je Einwohner · Jährlich

Verfügbares Einkommen in Erlangen

30.114
Verfügbares Einkommen der privaten Haushalte je Einwohner (Jahr) in Erlangen, 2023.
▲ +12 % vs. Ø der erfassten StädtePlatz 15 von 109
Das Wichtigste in Kürze
01

Erlangen: 30.114 € — rund 12 % über dem Schnitt der erfassten Städte.

02

Im Städtevergleich ist das Platz 15 von 109.

Aktuell · Stand 12/2023 · wir prüfen wieder am 31.01.2027Quelle (öffnet in neuem Tab)

Erlangen liegt bei 30.114 € — das ist rund 12 % über dem Schnitt der erfassten Städte (Ø 26.830 €) und Platz 15 von 109. Die Spanne unter den erfassten Städten reicht von 20.138 € (Gelsenkirchen) bis 40.646 € (Heilbronn).

Verfügbares Einkommen je Einwohner
30.114 €
2023 · Erlangen
Ø erfasste Städte
26.830 €
über 109 erfasste Städte
Vorjahr 2022
28.182 €
+1.932 € bis 2023
Historie
24 Jahre
2000–2023 · +11.230 €
Spitze
40.646 €
Heilbronn
Niedrigster Wert
20.138 €
Gelsenkirchen
Zeitreihe · 2000–2023

Wie sich der Wert in Erlangen entwickelt hat

Seit 2022: +1.932 €. Die Tabelle zeigt alle API-Jahreswerte ohne Interpolation.

Kurzfassung: Von 18.884 € im Jahr 2000 auf 30.114 € im Jahr 2023.

2023 30.114 €

Tippen oder Pfeiltasten: Wert je Jahr.

17.50020.00022.50025.00027.50030.00032.500200020052010201520202023

Fehlende Jahre werden nicht ergänzt; die Kurve zeigt nur gelieferte API-Perioden.

Städtevergleich · 2023

Wo Erlangen im Vergleich steht

Kurzfassung: Höchster Wert: Heilbronn mit 40.646 €. Niedrigster Wert: Erlangen mit 30.114 €.

Heilbronn
40.646 €+51 %
München
38.190 €+42 %
Baden-Baden
35.144 €+31 %
Wiesbaden
33.796 €+26 %
Erlangen
30.114 €+12 %
Direktsuche · 109 Städte

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ErlangenRang 15 von 109

30.114 €

rund 12 % über dem Schnitt (26.830 €)

Verfügbares Einkommen in Erlangen: 30.114 €. Rang 15 von 109, rund 12 % über dem Schnitt (26.830 €). Zum Vergleich — höchster Wert: Heilbronn (40.646 €), niedrigster: Gelsenkirchen (20.138 €).

Alle 109 Städte als Liste

Ø = ungewichteter Schnitt der 109 erfassten Städte, kein Bundesdurchschnitt. Jede Stadt trägt ihren eigenen aktuellsten Erhebungsstand — Werte zweier Städte können aus verschiedenen Jahren stammen.

Direkter Vergleich

Zwei Städte vergleichen

Wo die Zahl endet

Eine Zahl gilt so weit, wie ihre Quelle reicht.

Sören Striewski hat diese Zahl eingelesen und gegen die Quelle geprüft.Betreibt Klarbelegt allein · 205 Quellen, jede mit Prüftermin · Wie ich arbeite
Zitieren

Sören Striewski: „Verfügbares Einkommen in Erlangen“. Klarbelegt, Stand 12/2023. https://klarbelegt.de/einkommen/erlangen

Der Stand ist der Stand der Daten, nicht der Tag deines Abrufs — deshalb stehen beide da. Wer den Wert selbst übernimmt, zitiert zusätzlich die amtliche Quelle: Sie steht mit Lizenz und Datum unter jeder Tabelle und jeder Grafik dieser Seite.

Zahlen einordnen

Was „verfügbares Einkommen“ bedeutet

Was die Zahl zeigt

Das durchschnittliche Einkommen je Einwohnerin bzw. Einwohner nach Steuern und Sozialabgaben, einschließlich Transfers — berechnet in den Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen der Länder auf Kreisebene.

Wie du sie liest

Höher heißt: den Haushalten der Stadt bleibt im Schnitt mehr zum Konsumieren und Sparen. Ein Durchschnitt je Einwohner sagt nichts über die Verteilung innerhalb der Stadt aus.

Wo die Grenze liegt

Die VGR-Kreisergebnisse laufen rund zwei Jahre nach — der gezeigte Stand ist der aktuellste amtliche. Verfügbar ist nicht Brutto: Löhne, Mieten, Renten und Transfers fließen zusammen ein. Unterschiedliche Lebenshaltungskosten gleicht die Zahl nicht aus.

Häufige Fragen

Kurz beantwortet

Wie hoch ist das verfügbare Einkommen in Erlangen?

Je Einwohnerin bzw. Einwohner liegt das verfügbare Einkommen der privaten Haushalte in Erlangen bei 30.114 € pro Jahr (VGR der Länder, aktuellster Kreiswert — die Ergebnisse laufen rund zwei Jahre nach).

Ist das Brutto oder Netto?

Weder noch im Lohn-Sinn: Das verfügbare Einkommen zählt alle Einkommen der privaten Haushalte nach Steuern und Sozialabgaben zusammen — auch Renten, Mieten und Transfers — und teilt durch die Einwohnerzahl. Es beschreibt die Kaufkraft-Basis des Stadtgebiets, nicht einen typischen Lohn.

Warum ist der Wert zwei Jahre alt?

Die Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen der Länder berechnen Kreisergebnisse mit rund zwei Jahren Nachlauf — schneller liegen keine amtlichen Werte je Stadt vor. Der Datenstand steht an jeder Zahl.

Das fragen sich viele als Nächstes

Datenpflege

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