Steuern & Abgaben · Steueraufkommen und Bundeshaushalt

Steuereinnahmen und Staatsausgaben: Wohin dein Steuergeld fließt

Deutschland hat 2025 989,8 Milliarden Euro an Steuern eingenommen — zusammengezählt über Bund, Länder, Gemeinden und den EU-Anteil. Die mit Abstand größte Position ist die Umsatzsteuer mit 310,2 Milliarden Euro; sie zahlt jeder mit, der einkauft. Ausgegeben wird davon nicht alles an einer Stelle: Der Bundeshaushalt 2026 umfasst 524,5 Milliarden Euro, und rund 38 Prozent davon gehen allein in Arbeit und Soziales. Der Rest des Steueraufkommens läuft an Länder und Gemeinden — Schulen, Polizei, Kitas und Straßen werden dort bezahlt, nicht im Bundeshaushalt.

989,8 Mrd. €Steuereinnahmen 2025
524,5 Mrd. €Bundesausgaben 2026 (Soll)
Links das gesamte Steueraufkommen aller staatlichen Ebenen, rechts der Bundeshaushalt allein. Die zweite Zahl ist kein Teil der ersten — der Bund bekommt nur einen Teil der Steuern und nimmt zusätzlich Kredite auf.
+42,1 Mrd. € gegenüber 2024Art. 106 GGHaushaltsgesetz 2026
Zwei Zahlen, zwei Bezugsgrößen

Sozialversicherungsbeiträge sind hier nicht enthalten. Renten-, Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung werden aus Beiträgen finanziert, nicht aus Steuern.

Beitragssätze und Bemessungsgrenzen →
Grafik · Woher das Geld kommt

Zwei Steuern bringen mehr als die Hälfte

Umsatzsteuer und Lohnsteuer zusammen tragen 58 % des gesamten Steueraufkommens — beide zahlen ganz überwiegend private Haushalte. Die Steuern auf Unternehmensgewinne liegen deutlich dahinter.

Kurzfassung: Balkendiagramm der Steuerarten 2025: Umsatzsteuer 310,2 Mrd. Euro an der Spitze, danach Lohnsteuer mit 262,7 Mrd. Euro; die übrigen rund 30 Steuerarten zusammen 33,4 Mrd. Euro.

Umsatzsteuer
310,2 Mrd. €
Lohnsteuer
262,7 Mrd. €
Gewerbesteuer
76,4 Mrd. €
Körperschaftsteuer
39,2 Mrd. €
Energiesteuer
37,6 Mrd. €
Nicht veranlagte Ertragsteuern
31,1 Mrd. €
Abgeltungsteuer
24,8 Mrd. €
Versicherungsteuer
19,6 Mrd. €
Tabaksteuer
17,6 Mrd. €
Erbschaftsteuer
15,4 Mrd. €
Grunderwerbsteuer
15,1 Mrd. €
Solidaritätszuschlag
12,9 Mrd. €
Kfz-Steuer
9,6 Mrd. €
Stromsteuer
5,9 Mrd. €
Übrige Steuerarten
33,3 Mrd. €
Kassenmäßige Steuereinnahmen 2025 nach Steuerarten
SteuerartAufkommenAnteilWer sie zahlt
Umsatzsteuer310,2 Mrd. €31,3 %Wer etwas kauft — 19 % oder 7 % stecken im Preis.
Lohnsteuer262,7 Mrd. €26,5 %Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer — direkt vom Gehalt einbehalten.
Veranlagte Einkommensteuer78,4 Mrd. €7,9 %Selbstständige, Vermieter, alle mit Steuererklärung und Nachzahlung.
Gewerbesteuer76,4 Mrd. €7,7 %Betriebe — der Hebesatz der Gemeinde entscheidet über die Höhe.
Körperschaftsteuer39,2 Mrd. €4,0 %Kapitalgesellschaften — 15 % auf den Gewinn der GmbH oder AG.
Energiesteuer37,6 Mrd. €3,8 %Wer tankt oder heizt — sie steckt im Liter- und Kubikmeterpreis.
Nicht veranlagte Ertragsteuern31,1 Mrd. €3,1 %Abzug an der Quelle auf Dividenden und ähnliche Erträge.
Abgeltungsteuer24,8 Mrd. €2,5 %Sparerinnen und Anleger — 25 % auf Zinsen und Kursgewinne.
Versicherungsteuer19,6 Mrd. €2,0 %Wer versichert ist — 19 % auf die meisten Versicherungsprämien.
Tabaksteuer17,6 Mrd. €1,8 %Rauchende — rund zwei Drittel des Packungspreises sind Steuer.
Erbschaftsteuer15,4 Mrd. €1,6 %Erbinnen und Beschenkte oberhalb der Freibeträge.
Grunderwerbsteuer15,1 Mrd. €1,5 %Wer ein Grundstück oder eine Immobilie kauft — 3,5 bis 6,5 % je Bundesland.
Solidaritätszuschlag12,9 Mrd. €1,3 %Hohe Einkommen und alle Kapitalgesellschaften.
Kfz-Steuer9,6 Mrd. €1,0 %Fahrzeughalter — nach Hubraum und CO₂-Ausstoß.
Stromsteuer5,9 Mrd. €0,6 %Alle Stromkunden — 2,05 Cent je Kilowattstunde.
Übrige Steuerarten33,3 Mrd. €3,4 %Rund 30 weitere Steuerarten. Die größte darunter ist die Grundsteuer — für sie lag zum Datenstand noch kein Wert für das Berichtsjahr vor, weil die Reform zum 1. Januar 2025 die Statistik verzögert hat. Dazu kommen Zölle, Luftverkehrsteuer, Rennwett- und Lotteriesteuer, die Verbrauchsteuern auf Kaffee, Bier und Schaumwein sowie die kleinen Gemeindesteuern wie Hunde- und Zweitwohnungssteuer.
Steuereinnahmen insgesamt 2025989,8 Mrd. €100,0 %vor der Verteilung auf Bund, Länder, Gemeinden und EU

⚠ Kassenmäßige Einnahmen vor der Verteilung auf Bund, Länder und Gemeinden — nicht das, was jede Ebene behält. Die Grundsteuer ist nicht einzeln ausgewiesen: Die Reform zum 1. Januar 2025 hat die amtliche Statistik verzögert, für das Berichtsjahr lag noch kein Wert vor. Sie steckt in der Restzeile. Die Grunderwerbsteuer stammt als einzige Position aus der Länder-Berichterstattung statt aus der Kassenstatistik.

Grafik · Wofür der Bund es ausgibt

38 % des Bundeshaushalts gehen in Arbeit und Soziales

Von je 100 Euro, die der Bund 2026 ausgibt, entfallen 37,62 Euro auf Arbeit und Soziales — der weitaus größte Teil davon ist der Zuschuss an die Rentenversicherung. Danach kommen Verteidigung und die Zinsen auf die Staatsschulden.

Kurzfassung: Balkendiagramm der Bundesausgaben 2026: Arbeit und Soziales 197,3 Mrd. Euro, Verteidigung 82,7 Mrd. Euro, Bundesschuld 30,2 Mrd. Euro; die übrigen Einzelpläne zusammen 92,6 Mrd. Euro.

Arbeit und Soziales
197,3 Mrd. €
Verteidigung
82,7 Mrd. €
Bundesschuld
30,2 Mrd. €
Verkehr
27,9 Mrd. €
Forschung, Technologie und Raumfahrt
21,8 Mrd. €
Gesundheit
21,8 Mrd. €
Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend
16,7 Mrd. €
Inneres
16,0 Mrd. €
Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
10,0 Mrd. €
Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen
7,6 Mrd. €
Übrige 18 Einzelpläne
92,5 Mrd. €
Ausgaben des Bundeshaushalts 2026 nach Einzelplänen
EinzelplanAusgabenJe 100 € BundesausgabenWofür
Arbeit und SozialesEinzelplan 11197,3 Mrd. €37,62 €Zuschuss zur Rentenversicherung, Grundsicherung, Arbeitslosengeld II, Grundsicherung im Alter.
VerteidigungEinzelplan 1482,7 Mrd. €15,76 €Sold, Betrieb und Beschaffung der Bundeswehr — der am stärksten wachsende Posten.
BundesschuldEinzelplan 3230,2 Mrd. €5,75 €Zinsen auf die bereits aufgenommenen Schulden — kein Gestaltungsspielraum.
VerkehrEinzelplan 1227,9 Mrd. €5,32 €Schiene, Bundesfernstraßen, Wasserstraßen und der Nahverkehr.
Forschung, Technologie und RaumfahrtEinzelplan 3021,8 Mrd. €4,16 €Hochschulen, außeruniversitäre Forschung, Raumfahrt.
GesundheitEinzelplan 1521,8 Mrd. €4,15 €Bundeszuschuss an den Gesundheitsfonds, Pflege, Prävention.
Bildung, Familie, Senioren, Frauen und JugendEinzelplan 1716,7 Mrd. €3,18 €Elterngeld, Kinderzuschlag, BAföG, Freiwilligendienste.
InneresEinzelplan 0616,0 Mrd. €3,05 €Bundespolizei, BKA, Zivilschutz, Migration, Sport.
Wirtschaftliche Zusammenarbeit und EntwicklungEinzelplan 2310,0 Mrd. €1,91 €Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe.
Wohnen, Stadtentwicklung und BauwesenEinzelplan 257,6 Mrd. €1,45 €Sozialer Wohnungsbau, Städtebauförderung, Wohngeld-Bundesanteil.
Übrige 18 Einzelpläne92,5 Mrd. €17,65 €Unter anderem die Allgemeine Finanzverwaltung, Wirtschaft und Energie, Finanzen, Auswärtiges Amt, Landwirtschaft, Justiz, Umwelt, Digitales und die Verfassungsorgane.
Bundesausgaben insgesamt 2026524,5 Mrd. €100,00 €beschlossenes Soll des Haushaltsgesetzes

⚠ Beschlossenes Soll, nicht das tatsächlich abgeflossene Ist. Die Sondervermögen (Infrastruktur und Klimaneutralität, Bundeswehr) und der Klima- und Transformationsfonds stehen neben dem Kernhaushalt und sind nicht enthalten.

Einordnung · Der häufigste Denkfehler

Warum 989,8 Milliarden Steuern und 524,5 Milliarden Bundeshaushalt nicht dasselbe sind

Keine Ebene bekommt das Aufkommen allein. Rund 75 % sind Gemeinschaftsteuern, die Bund, Länder und Gemeinden nach festen Schlüsseln teilen (Art. 106 GG); nur der kleinere Teil steht einer Ebene für sich zu.

Kurzfassung: Von 989,8 Milliarden Euro Steueraufkommen 2025 sind 746,3 Milliarden Euro Gemeinschaftsteuern, 103,2 Milliarden Euro Bundessteuern, 76,4 Milliarden Euro Gemeindesteuern und 30,5 Milliarden Euro Ländersteuern.

Gemeinschaftsteuern Bundessteuern Gemeindesteuern Ländersteuern Übrige, nicht einzeln ausgewiesen

Steueraufkommen 2025nach Empfängern, vor der Verteilung der Gemeinschaftsteuern989,8 Mrd. €

Was davon beim Bund ankommt, steht in seinem eigenen Haushalt: Für 2026 sind dort 383,8 Milliarden Euro Steuereinnahmen veranschlagt — rund 73 % seiner Ausgaben. Die Lücke schließen Kredite und sonstige Einnahmen: Gewinnabführungen, Gebühren, Rückflüsse. Beide Zahlen stammen aus verschiedenen Statistiken und verschiedenen Jahren und lassen sich deshalb nicht voneinander abziehen. Genau daran scheitert der Satz „von meinen Steuern geht so viel in die Verteidigung“: Er verrechnet einen Bundesanteil mit einem Gesamtaufkommen.

Und noch eine Größe fehlt in beiden Balken: die Sozialversicherungen. Renten-, Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung geben zusammen ähnlich viel aus wie das gesamte Steueraufkommen, finanzieren sich aber aus Beiträgen. Auf dem Lohnzettel stehen sie direkt neben der Lohnsteuer — im Staatshaushalt sind es zwei getrennte Welten.

⚠ Die Aufteilung zeigt, WEM eine Steuerart zusteht — nicht, wie viel jede Ebene am Ende behält: Die Gemeinschaftsteuern werden erst danach nach festen Schlüsseln geteilt. Die im Text genannten Bundeszahlen stammen aus dem Haushalts-Soll 2026 und sind mit dem Aufkommen 2025 nicht verrechenbar.

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Was davon bei dir anfällt

Die großen Zahlen entstehen aus vielen kleinen Bescheiden. Diese Rechner zeigen deinen Teil — mit den amtlichen Formeln und Sätzen des laufenden Jahres.

⚠ Die Rechner sind Orientierungsrechnungen nach den amtlichen Formeln. Verbindlich ist allein dein Steuerbescheid; keine Steuerberatung.

Zahlen einordnen

Was diese Seite zeigt — und was sie nicht zeigen kann

Was die Zahl zeigt

Zwei amtliche Größen nebeneinander: das gesamte Steueraufkommen eines Jahres nach Steuerarten (Kassenstatistik des Statistischen Bundesamtes, vor der Verteilung auf Bund, Länder und Gemeinden) und die Ausgaben des Bundes nach Einzelplänen (beschlossenes Soll des Haushaltsgesetzes). Beides sind Ist- beziehungsweise Plan-Zahlen aus amtlichen Veröffentlichungen, keine Schätzungen und keine Hochrechnungen.

Wie du sie liest

Lies die beiden Seiten getrennt. Das Steueraufkommen ist die Summe, die alle staatlichen Ebenen zusammen einnehmen; der Bundeshaushalt ist nur eine dieser Ebenen und wird zusätzlich aus Krediten und sonstigen Einnahmen finanziert. Ein Satz wie „von 100 Euro Steuern gehen 38 Euro in Soziales“ rechnet einen Bundesanteil gegen ein Gesamtaufkommen und stimmt deshalb nicht — der Anteil von 38 Prozent bezieht sich auf die Bundesausgaben. Innerhalb eines Blocks sind die Anteile dagegen belastbar: Die Umsatzsteuer trägt tatsächlich rund ein Drittel des gesamten Aufkommens, und Arbeit und Soziales ist tatsächlich der größte Posten des Bundes.

Wo die Grenze liegt

Der Bundeshaushalt ist nur etwa ein Drittel der gesamten Staatsausgaben. Länder, Gemeinden und vor allem die Sozialversicherungen — Renten-, Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung — geben zusammen deutlich mehr aus, und ihre Beiträge sind gar keine Steuern. Die Sondervermögen für Infrastruktur und Bundeswehr sowie der Klima- und Transformationsfonds stehen neben dem Kernhaushalt und sind hier nicht enthalten. Die Restzeilen beider Tabellen sind gerechnete Differenzen zur amtlichen Gesamtsumme, keine erhobenen Einzelwerte. Und die Ausgabenzahlen sind ein Plan: Was am Jahresende tatsächlich abfließt, steht erst in der Haushaltsrechnung.

Was du selbst zahlst: Einkommensteuer-Rechner →
Häufige Fragen

Kurz beantwortet

Wie viel Steuern nimmt Deutschland im Jahr ein?

2025 waren es 989,8 Milliarden Euro — das ist die kassenmäßige Summe aller Steuerarten vor der Verteilung auf Bund, Länder und Gemeinden. Nicht enthalten sind die Beiträge zur Sozialversicherung: Renten-, Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung werden aus Beiträgen finanziert, nicht aus Steuern, und kommen in ähnlicher Größenordnung obendrauf.

Wofür gibt der Staat die meisten Steuern aus?

Im Bundeshaushalt 2026 ist Arbeit und Soziales mit 197,3 Milliarden Euro der größte Einzelposten. Der weitaus größte Teil davon ist der Zuschuss an die gesetzliche Rentenversicherung: Die Beiträge der Beschäftigten decken die laufenden Renten nicht, die Lücke schließt der Bund aus Steuermitteln. Danach folgen Verteidigung und die Zinsen auf die Staatsschulden mit 30,2 Milliarden Euro.

Warum sind Steueraufkommen und Bundeshaushalt so unterschiedlich groß?

Weil das Aufkommen auf vier Empfänger verteilt wird: Bund, Länder, Gemeinden und die EU. Die großen Gemeinschaftsteuern — Lohn-, Einkommen-, Körperschaft- und Umsatzsteuer — werden nach festen Schlüsseln aufgeteilt (Artikel 106 Grundgesetz), die Gewerbesteuer steht im Kern den Gemeinden zu, die Erbschaftsteuer den Ländern. Beim Bund landen davon rund 383,8 Milliarden Euro; seinen Haushalt von 524,5 Milliarden Euro finanziert er zusätzlich über Kredite und sonstige Einnahmen.

Welche Steuer zahle ich als Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer?

Vor allem zwei: die Lohnsteuer, die dein Arbeitgeber direkt vom Gehalt einbehält und ans Finanzamt abführt, und die Umsatzsteuer, die in fast jedem Preis steckt. Dazu kommen je nach Lebenslage Energie- und Stromsteuer über die Rechnungen, Kfz-Steuer, Versicherungsteuer und die Abgeltungsteuer auf Kapitalerträge. Die Sozialabgaben auf deinem Lohnzettel sind dagegen keine Steuern, sondern Beiträge mit einem konkreten Gegenwert.

Sind die Sozialversicherungsbeiträge hier enthalten?

Nein, und das ist ein wichtiger Unterschied. Eine Steuer ist eine Zahlung ohne Anspruch auf eine bestimmte Gegenleistung; ein Sozialversicherungsbeitrag erwirbt einen Anspruch — Rentenpunkte, Krankenbehandlung, Arbeitslosengeld. Die Beiträge fließen in eigene Kassen und tauchen im Bundeshaushalt nur dort auf, wo der Bund zuschießt: beim Rentenzuschuss und beim Bundeszuschuss an den Gesundheitsfonds.

Was ist mit den Sondervermögen und dem Klima- und Transformationsfonds?

Die stehen neben dem Kernhaushalt und sind in den Zahlen dieser Seite nicht enthalten. Das Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität, das Sondervermögen Bundeswehr und der Klima- und Transformationsfonds haben eigene Wirtschaftspläne und werden überwiegend aus Krediten gespeist. Wer Ressort-Zahlen aus einer Pressemitteilung mit den Werten hier vergleicht, sollte prüfen, ob dort „Gesamtmittel“ inklusive Sondervermögen gemeint sind.

Das fragen sich viele als Nächstes

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