Sicherheit · Straftaten je 100.000 Einwohner · Jährlich
Kriminalität in Regensburg
Regensburg: 8.624 Fälle je 100.000 Einwohner — fast genau im Schnitt der erfassten Städte.
Im Städtevergleich ist das Platz 47 von 109.
Regensburg liegt bei 8.624 Fälle je 100.000 Einwohner — das ist fast genau im Schnitt der erfassten Städte (Ø 8.570 Fälle je 100.000 Einwohner) und Platz 47 von 109. Die Spanne unter den erfassten Städten reicht von 3.081 Fälle je 100.000 Einwohner (Schwabach) bis 15.026 Fälle je 100.000 Einwohner (Frankfurt am Main).
Wie sich der Wert in Regensburg entwickelt hat
Seit 2024: −1.386 Fälle je 100.000 Einwohner. Die Tabelle zeigt alle API-Jahreswerte ohne Interpolation.
Kurzfassung: Von 12.342 Fälle je 100.000 Einwohner im Jahr 2016 auf 8.624 Fälle je 100.000 Einwohner im Jahr 2025.
2025 8.624 Fälle je 100.000 Einwohner
Tippen oder Pfeiltasten: Wert je Jahr.
| Jahr | Häufigkeitszahl |
|---|---|
| 2016 | 12.342 Fälle je 100.000 Einwohner |
| 2017 | 9.578 Fälle je 100.000 Einwohner |
| 2018 | 9.147 Fälle je 100.000 Einwohner |
| 2019 | 8.511 Fälle je 100.000 Einwohner |
| 2020 | 7.959 Fälle je 100.000 Einwohner |
| 2021 | 7.232 Fälle je 100.000 Einwohner |
| 2022 | 9.470 Fälle je 100.000 Einwohner |
| 2023 | 10.651 Fälle je 100.000 Einwohner |
| 2024 | 10.010 Fälle je 100.000 Einwohner |
| 2025 | 8.624 Fälle je 100.000 Einwohner |
Fehlende Jahre werden nicht ergänzt; die Kurve zeigt nur gelieferte API-Perioden.
Wo Regensburg im Vergleich steht
Wo steht deine Stadt?
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8.624 Fälle je 100.000 Einwohner
rund 1 % über dem Schnitt (8.570 Fälle je 100.000 Einwohner)
Kriminalität in Regensburg: 8.624 Fälle je 100.000 Einwohner. Rang 47 von 109, rund 1 % über dem Schnitt (8.570 Fälle je 100.000 Einwohner). Zum Vergleich — höchster Wert: Frankfurt am Main (15.026 Fälle je 100.000 Einwohner), niedrigster: Schwabach (3.081 Fälle je 100.000 Einwohner).
Alle 109 Städte als Liste
- Frankfurt am Main15.026 Fälle je 100.000 Einwohner
- Frankfurt (Oder)14.303 Fälle je 100.000 Einwohner
- Berlin13.642 Fälle je 100.000 Einwohner
- Bremen13.559 Fälle je 100.000 Einwohner
- Suhl13.527 Fälle je 100.000 Einwohner
- Düsseldorf12.999 Fälle je 100.000 Einwohner
- Halle (Saale)12.824 Fälle je 100.000 Einwohner
- Köln12.727 Fälle je 100.000 Einwohner
- Bremerhaven12.346 Fälle je 100.000 Einwohner
- Neumünster11.905 Fälle je 100.000 Einwohner
- Magdeburg11.569 Fälle je 100.000 Einwohner
- Dortmund11.446 Fälle je 100.000 Einwohner
- Hamburg11.196 Fälle je 100.000 Einwohner
- Erfurt11.067 Fälle je 100.000 Einwohner
- Schwerin10.958 Fälle je 100.000 Einwohner
- Gera10.819 Fälle je 100.000 Einwohner
- Speyer10.814 Fälle je 100.000 Einwohner
- Leipzig10.722 Fälle je 100.000 Einwohner
- Trier10.527 Fälle je 100.000 Einwohner
- Weimar10.516 Fälle je 100.000 Einwohner
- Kaiserslautern10.499 Fälle je 100.000 Einwohner
- Duisburg10.395 Fälle je 100.000 Einwohner
- Osnabrück10.309 Fälle je 100.000 Einwohner
- Kassel10.263 Fälle je 100.000 Einwohner
- Münster10.069 Fälle je 100.000 Einwohner
- Kiel9.957 Fälle je 100.000 Einwohner
- Hamm9.926 Fälle je 100.000 Einwohner
- Wilhelmshaven9.890 Fälle je 100.000 Einwohner
- Wuppertal9.885 Fälle je 100.000 Einwohner
- Cottbus9.879 Fälle je 100.000 Einwohner
- Mannheim9.813 Fälle je 100.000 Einwohner
- Freiburg im Breisgau9.631 Fälle je 100.000 Einwohner
- Chemnitz9.270 Fälle je 100.000 Einwohner
- Mönchengladbach9.171 Fälle je 100.000 Einwohner
- Lübeck9.162 Fälle je 100.000 Einwohner
- Schweinfurt9.106 Fälle je 100.000 Einwohner
- Passau9.095 Fälle je 100.000 Einwohner
- Saarbrücken9.089 Fälle je 100.000 Einwohner
- Hannover9.070 Fälle je 100.000 Einwohner
- Flensburg9.056 Fälle je 100.000 Einwohner
- Koblenz9.056 Fälle je 100.000 Einwohner
- Krefeld9.040 Fälle je 100.000 Einwohner
- Essen9.013 Fälle je 100.000 Einwohner
- Gelsenkirchen8.939 Fälle je 100.000 Einwohner
- Stuttgart8.797 Fälle je 100.000 Einwohner
- Herne8.654 Fälle je 100.000 Einwohner
- Dessau-Roßlau8.605 Fälle je 100.000 Einwohner
- Bonn8.593 Fälle je 100.000 Einwohner
- Hagen8.555 Fälle je 100.000 Einwohner
- Bochum8.538 Fälle je 100.000 Einwohner
- Ludwigshafen am Rhein8.480 Fälle je 100.000 Einwohner
- Emden8.443 Fälle je 100.000 Einwohner
- Hof8.367 Fälle je 100.000 Einwohner
- Landau in der Pfalz8.357 Fälle je 100.000 Einwohner
- Rostock8.319 Fälle je 100.000 Einwohner
- Aachen8.281 Fälle je 100.000 Einwohner
- Bamberg8.188 Fälle je 100.000 Einwohner
- Heidelberg8.188 Fälle je 100.000 Einwohner
- Oberhausen8.109 Fälle je 100.000 Einwohner
- Braunschweig8.069 Fälle je 100.000 Einwohner
- Bielefeld8.041 Fälle je 100.000 Einwohner
- Brandenburg an der Havel8.039 Fälle je 100.000 Einwohner
- Aschaffenburg8.016 Fälle je 100.000 Einwohner
- Rosenheim8.005 Fälle je 100.000 Einwohner
- Pirmasens7.983 Fälle je 100.000 Einwohner
- Heilbronn7.883 Fälle je 100.000 Einwohner
- Ulm7.846 Fälle je 100.000 Einwohner
- Wolfsburg7.837 Fälle je 100.000 Einwohner
- Dresden7.781 Fälle je 100.000 Einwohner
- Darmstadt7.671 Fälle je 100.000 Einwohner
- Wiesbaden7.554 Fälle je 100.000 Einwohner
- Frankenthal (Pfalz)7.412 Fälle je 100.000 Einwohner
- Karlsruhe7.407 Fälle je 100.000 Einwohner
- Bottrop7.326 Fälle je 100.000 Einwohner
- Oldenburg7.232 Fälle je 100.000 Einwohner
- Nürnberg7.206 Fälle je 100.000 Einwohner
- Würzburg7.175 Fälle je 100.000 Einwohner
- Baden-Baden7.099 Fälle je 100.000 Einwohner
- Ingolstadt7.045 Fälle je 100.000 Einwohner
- Leverkusen7.015 Fälle je 100.000 Einwohner
- Weiden in der Oberpfalz6.969 Fälle je 100.000 Einwohner
- Coburg6.948 Fälle je 100.000 Einwohner
- Worms6.905 Fälle je 100.000 Einwohner
- Potsdam6.859 Fälle je 100.000 Einwohner
- Offenbach am Main6.818 Fälle je 100.000 Einwohner
- Neustadt an der Weinstraße6.726 Fälle je 100.000 Einwohner
- Remscheid6.650 Fälle je 100.000 Einwohner
- Salzgitter6.610 Fälle je 100.000 Einwohner
- Mainz6.600 Fälle je 100.000 Einwohner
- Solingen6.568 Fälle je 100.000 Einwohner
- Augsburg6.464 Fälle je 100.000 Einwohner
- Zweibrücken6.380 Fälle je 100.000 Einwohner
- Mülheim an der Ruhr6.359 Fälle je 100.000 Einwohner
- Straubing6.269 Fälle je 100.000 Einwohner
- Delmenhorst6.246 Fälle je 100.000 Einwohner
- Bayreuth6.245 Fälle je 100.000 Einwohner
- Ansbach6.144 Fälle je 100.000 Einwohner
- Jena6.117 Fälle je 100.000 Einwohner
- München6.061 Fälle je 100.000 Einwohner
- Landshut6.046 Fälle je 100.000 Einwohner
- Pforzheim5.814 Fälle je 100.000 Einwohner
- Memmingen5.381 Fälle je 100.000 Einwohner
- Kempten4.998 Fälle je 100.000 Einwohner
- Amberg4.968 Fälle je 100.000 Einwohner
- Erlangen4.434 Fälle je 100.000 Einwohner
- Fürth4.385 Fälle je 100.000 Einwohner
- Kaufbeuren4.323 Fälle je 100.000 Einwohner
- Schwabach3.081 Fälle je 100.000 Einwohner
Ø = ungewichteter Schnitt der 109 erfassten Städte, kein Bundesdurchschnitt. Jede Stadt trägt ihren eigenen aktuellsten Erhebungsstand — Werte zweier Städte können aus verschiedenen Jahren stammen.
Zwei Städte vergleichen
Wähle zwei verschiedene Städte.
Diesen Vergleich haben wir noch nicht als eigene Seite — alle 109 Städte im großen Ranking →
Wo die Zahl endet
Eine Zahl gilt so weit, wie ihre Quelle reicht.
Zitieren
Sören Striewski: „Kriminalität in Regensburg“. Klarbelegt, Stand 12/2025. https://klarbelegt.de/kriminalitaet/regensburg
Der Stand ist der Stand der Daten, nicht der Tag deines Abrufs — deshalb stehen beide da. Wer den Wert selbst übernimmt, zitiert zusätzlich die amtliche Quelle: Sie steht mit Lizenz und Datum unter jeder Tabelle und jeder Grafik dieser Seite.
Was die Häufigkeitszahl misst — und was nicht
Die polizeilich erfassten Straftaten (insgesamt) je 100.000 Einwohner aus der Polizeilichen Kriminalstatistik des BKA — das Hellfeld, nicht die tatsächliche Kriminalität.
Höher heißt: mehr registrierte Fälle je Einwohner. Vergleiche zwischen Städten nur mit Vorsicht — Anzeigeverhalten, Kontrolldichte und der Pendler-/Besucher-Effekt (Taten zählen, Täter und Opfer wohnen woanders) verschieben die Zahl erheblich.
Die PKS zählt Fälle am Tatort und teilt durch die Wohnbevölkerung — Messestädte, Pendlerziele und Innenstädte mit viel Publikum liegen dadurch strukturell höher. Nicht angezeigte Taten fehlen komplett. Ein Ranking beschreibt Registrierungen, keine Lebensgefahr.
Kurz beantwortet
Wie hoch ist die Kriminalität in Regensburg?
Die Polizei registrierte in Regensburg zuletzt 8.624 Fälle je 100.000 Einwohner (Häufigkeitszahl der Polizeilichen Kriminalstatistik, Straftaten insgesamt). Die Zahl bildet das Hellfeld ab — nur angezeigte oder entdeckte Taten.
Heißt eine höhere Häufigkeitszahl, die Stadt ist gefährlicher?
Nein, so direkt nicht. Die HZ teilt Taten am Tatort durch die Wohnbevölkerung: Städte mit vielen Einpendlern, Touristen und großem Publikum in der Innenstadt über-zählen strukturell. Auch das Anzeigeverhalten unterscheidet sich. Die HZ vergleicht Registrierungen, nicht dein persönliches Risiko.
Warum je 100.000 Einwohner?
Absolute Fallzahlen wachsen mit der Stadtgröße und sagen allein nichts aus. Die Umrechnung auf 100.000 Einwohner macht Städte unterschiedlicher Größe vergleichbar — mit der Einschränkung, dass die Wohnbevölkerung als Nenner den Besucherverkehr nicht abbildet.
