Einkommen · Unterste Größenklassen · Berichtsjahr 2021

Wo die meisten Steuerpflichtigen unter 15.000 Euro bleiben (2021)

33,6 %
Trier
Der höchste erfasste Wert. Am anderen Ende steht Potsdam mit 20,7 %.
Erhebung 2021109 Städte erfasst
Aktuell · Stand 12/2021 · wir prüfen wieder am 31.03.2027Quelle (öffnet in neuem Tab)

Den höchsten Anteil unter 15.000 Euro hat Trier: 33,6 % der Steuerpflichtigen bleiben darunter. Am anderen Ende steht Potsdam mit 20,7 % — das 1,6-Fache des niedrigsten Werts. Der Schnitt der 109 erfassten Städte liegt bei 26,7 % (Stand 2021).

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Alle 109 Städte als Liste

Kein Armutsmaß: Studierende mit Nebenjob und Teilzeitkräfte prägen diese Gruppe, und wer keine steuerlich erfassten Einkünfte hat, fehlt in der Statistik ganz. Jede Stadt trägt ihren eigenen aktuellsten Erhebungsstand — Werte zweier Städte können aus verschiedenen Jahren stammen.

Top 10 · 2021

Anteil der Steuerpflichtigen in den drei untersten Größenklassen

Die zehn höchsten Werte unter 109 erfassten Städten — Trier führt mit 33,6 %. Die komplette Liste steht in der Gesamttabelle ↓.

Kurzfassung: Höchster Wert: Trier mit 33,6 %. Niedrigster Wert: Schweinfurt mit 31,0 %.

Trier
33,6 %+26 %
Flensburg
32,8 %+23 %
Bremerhaven
32,7 %+23 %
Pirmasens
32,5 %+22 %
Duisburg
32,3 %+21 %
Gelsenkirchen
31,8 %+19 %
Kaiserslautern
31,7 %+19 %
Zweibrücken
31,6 %+19 %
Salzgitter
31,5 %+18 %
Schweinfurt
31,0 %+16 %

Kein Armutsmaß: Studierende mit Nebenjob und Teilzeitkräfte prägen diese Gruppe, und wer keine steuerlich erfassten Einkünfte hat, fehlt in der Statistik ganz.

Gesamttabelle · 2021

Alle 109 Städte

Städte mit gleichem Wert teilen sich den Platz.

PlatzStadtAnteil unter 15.000 €
1Trier33,6 %
2Flensburg32,8 %
3Bremerhaven32,7 %
4Pirmasens32,5 %
5Duisburg32,3 %
6Gelsenkirchen31,8 %
7Kaiserslautern31,7 %
8Zweibrücken31,6 %
9Salzgitter31,5 %
10Schweinfurt31,0 %
11Herne30,9 %
12Offenbach am Main30,8 %
13Osnabrück30,5 %
14Kiel30,2 %
15Kassel30,1 %
16Neustadt an der Weinstraße30,1 %
17Ludwigshafen am Rhein30,0 %
18Dortmund29,7 %
19Bochum29,6 %
20Emden29,5 %
21Hagen29,4 %
22Mannheim29,2 %
23Aachen29,1 %
24Passau29,1 %
25Bayreuth28,9 %
26Bremen28,8 %
27Wilhelmshaven28,8 %
28Bielefeld28,6 %
29Wuppertal28,6 %
30Hof28,5 %
31Darmstadt28,3 %
32Freiburg im Breisgau28,3 %
33Heidelberg28,3 %
34Lübeck28,2 %
35Frankenthal (Pfalz)28,1 %
36Mönchengladbach28,1 %
37Delmenhorst28,0 %
38Worms28,0 %
39Hamm27,8 %
40Krefeld27,8 %
41Würzburg27,8 %
42Oberhausen27,6 %
43Saarbrücken27,5 %
44Leverkusen27,3 %
45Essen27,2 %
46Neumünster27,1 %
47Halle (Saale)26,8 %
48Wolfsburg26,8 %
49Landau in der Pfalz26,7 %
50Leipzig26,5 %
51Mainz26,5 %
52Pforzheim26,5 %
53Münster26,4 %
54Remscheid26,4 %
55Heilbronn26,3 %
56Köln26,3 %
57Mülheim an der Ruhr26,3 %
58Berlin26,2 %
59Nürnberg26,2 %
60Augsburg25,9 %
61Bamberg25,9 %
62Oldenburg25,9 %
63Hamburg25,7 %
64Karlsruhe25,7 %
65Wiesbaden25,7 %
66Koblenz25,5 %
67Coburg25,4 %
68Frankfurt am Main25,4 %
69Weimar25,4 %
70Erlangen25,3 %
71Kempten25,2 %
72Hannover25,1 %
73Rostock25,1 %
74Ulm25,1 %
75Straubing25,0 %
76Regensburg24,9 %
77Solingen24,9 %
78Bottrop24,8 %
79Weiden in der Oberpfalz24,8 %
80Bonn24,7 %
81Braunschweig24,7 %
82Aschaffenburg24,6 %
83Fürth24,6 %
84Jena24,6 %
85Magdeburg24,6 %
86Cottbus24,5 %
87Düsseldorf24,5 %
88Frankfurt (Oder)24,3 %
89Brandenburg an der Havel24,0 %
90Stuttgart24,0 %
91Speyer23,8 %
92Amberg23,6 %
93Chemnitz23,4 %
94Dresden23,4 %
95Rosenheim23,2 %
96Erfurt23,1 %
97Landshut23,1 %
98Baden-Baden23,0 %
99Ingolstadt22,9 %
100Ansbach22,8 %
101Kaufbeuren22,6 %
102Memmingen22,6 %
103Gera22,3 %
104Schwerin22,2 %
105München21,5 %
106Schwabach21,5 %
107Suhl21,5 %
108Dessau-Roßlau20,9 %
109Potsdam20,7 %

Kein Armutsmaß: Studierende mit Nebenjob und Teilzeitkräfte prägen diese Gruppe, und wer keine steuerlich erfassten Einkünfte hat, fehlt in der Statistik ganz.

Wo die Zahl endet

Eine Zahl gilt so weit, wie ihre Quelle reicht.

Sören Striewski hat diese Zahl eingelesen und gegen die Quelle geprüft.Betreibt Klarbelegt allein · 205 Quellen, jede mit Prüftermin · Wie ich arbeite
Zitieren

Sören Striewski: „Wo die meisten Steuerpflichtigen unter 15.000 Euro bleiben (2021)“. Klarbelegt, Stand 07/2026. https://klarbelegt.de/rekorde/geringe-einkuenfte

Der Stand ist der Stand der Daten, nicht der Tag deines Abrufs — deshalb stehen beide da. Wer den Wert selbst übernimmt, zitiert zusätzlich die amtliche Quelle: Sie steht mit Lizenz und Datum unter jeder Tabelle und jeder Grafik dieser Seite.

Zahlen einordnen

Kein Armutsmaß

Was die Zahl zeigt

Den Anteil der Steuerpflichtigen mit weniger als 15.000 € Gesamtbetrag der Einkünfte an allen Steuerpflichtigen der Stadt.

Wie du sie liest

In dieser Gruppe stecken Teilzeitkräfte, unterjährig Beschäftigte und vor allem Studierende mit Nebenjob. Universitätsstädte liegen deshalb weit vorn, ohne dass dort mehr Armut herrschte — es sind Menschen am Anfang ihres Erwerbslebens.

Wo die Grenze liegt

Wer gar keine steuerlich erfassten Einkünfte hat, taucht in dieser Statistik überhaupt nicht auf — der Wert eignet sich damit nicht als Armutsindikator. Berichtsjahr 2021.

Häufige Fragen

Kurz beantwortet

Wo die meisten Steuerpflichtigen unter 15.000 Euro bleiben: Welche Stadt führt?

Den höchsten Anteil unter 15.000 Euro hat Trier: 33,6 % der Steuerpflichtigen bleiben darunter. Das ist der höchste Wert unter 109 erfassten Städten (Stand 2021).

Wie ist der Wert entstanden?

Steuerpflichtige der drei untersten Größenklassen (bis 15.000 € Gesamtbetrag der Einkünfte) je 100 Steuerpflichtige. Darin stecken auch Teilzeitkräfte, Studierende mit Nebenjob und unterjährig Beschäftigte — der Wert ist kein Armutsmaß. Wer gar keine steuerlich erfassten Einkünfte hat, taucht in dieser Statistik nicht auf.

Wo liegt die Grenze dieser Zahl?

Wer gar keine steuerlich erfassten Einkünfte hat, taucht in dieser Statistik überhaupt nicht auf — der Wert eignet sich damit nicht als Armutsindikator. Berichtsjahr 2021.

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